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Diözese Regensburg

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Beschreibung

☼ Leben angesichts des Todes

 

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das weiß und sagen kann, dass sein Leben ein natürliches Ende haben wird. Das Bewusstsein davon ist ebenso notwendig wie unangenehm, weil sich dadurch alles im Leben letztlich um den Tod dreht. Sokrates, Epikur, Cicero und Montaigne sind sich deswegen einig: Philosophieren heißt Sterben lernen! Da der Tod nicht abzuschaffen ist, argumentieren die Philosophen gegen die Furcht vor ihm. Sie wissen aber auch: Neben der Angst vor dem Sterben bewegt den Menschen ebenso seine Sehnsucht nach Unsterblichkeit. Uns betrifft aber nicht nur der eigene Tod, sondern auch der der anderen, die uns nahestehen.

 

Referent:

Dr. Günter Fröhlich, geb. 1969, außerplanmäßiger Professor  für Philosophie an der Universität Regensburg; letzte Veröffentlichungen: Platon und die Grundfragen der Philosophie bei UTB  (2015); Der Affe stammt vom Menschen ab. Philosophische Etüden über unsere Vorurteile bei Felix Meiner (2016)

Zeit:

Montag, 16.12.2019, 18.30 - 20.00 Uhr

Ort:

Diözesanzentrum Emmeramsplatz, Emmeramsplatz 10

 


☼ Leben angesichts des Todes

Nummer:
-
Beginn:
Montag, 16. Dezember 2019 um 18:30 Uhr
Ende:
Montag, 16. Dezember 2019 um 20:00 Uhr
Status:
Ausgebucht
Ort:
Diözesanzentrum Emmeramsplatz, Emmeramsplatz 10, Raum 328

Kategorie

Besinnungstage Referendare

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